Lerntherapie

Professionelle Therapie von Lern- und Leistungsstörungen/-schwächen:

  • Lese-Rechtschreib-Störung/-Schwäche (LRS, Legasthenie)
  • Rechenstörung/-schwäche (Dyskalkulie)
  • kombinierte Störungen
  • Entwicklungsverzögerungen und Entwicklungsstörungen
  • Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADS/ADHS).
 

Die Lerntherapie ist die Behandlungsform für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Lernstörungen und Lernschwächen (sog. „Teilleistungsstörungen“) wie z. B. Lese-Rechtschreib-Störung/-Schwäche (LRS, Legasthenie),  Rechenstörung/-schwäche (Dyskalkulie) und eventueller Aktivitäts-/Aufmerksamkeitsstörungen.

In der Lerntherapie werden psychische Folgen wie Leistungsängste oder Schulunlust psychotherapeutisch mitbehandelt.

Um den Teufelskreis aus Selbstzweifeln und Misserfolgen zu durchbrechen, setzt die Lernförderung an den Stärken und Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen an (sog. „ressourcenorientierter Ansatz“), die häufig ganz aus dem Blick geraten.

Durch die gezielte Lerntherapie traut sich das Kind wieder zu lernen und erlebt durch das Training Erfolge, dass es Lesen, Schreiben und Rechnen lernen kann.

Lerntherapie ist somit Hilfe zur Selbsthilfe.

Ziele der Lerntherapie:

  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Wiederherstellung der Lernbereitschaft
  • Vermittlung von Lernstrategien
  • Kompetenzaufbau in der Schriftsprache und/oder Mathematik.
 

Ablauf der Lerntherapie:

  • Therapiesitzungen (i. d. R. wöchentlich)
  • Ermittlung der Ist-Situation, d. h. was Ihr Kind schon aktuell kann, wie es lernt und wie es ihm gegenwärtig geht
  • Erstellen eines individuellen Förderplans
  • regelmäßige Förderdiagnostik und Anpassung der Therapieziele
  • Beratungsgespräch zu Fragen der Lernstörung/-schwäche, der aktuellen Situation Ihres Kindes und zur Förderung
  • begleitende Beratung von Eltern und Lehrkräften mit Empfehlungen für die Unterstützung zu Hause und in der Schule.